Marketingherausforderungen Finanzdienstleistungsbranche

3 Herausforderungen für Marketer in der Finanzdienstleistungsbranche

Marketingteams in der Finanzdienstleistungsbranche sehen sich mit ständig wechselnden Bedingungen, neuen digitalen Trends und immer neuen Wettbewerbern konfrontiert und müssen sich daher sehr schnell anpassen können. Was heute funktioniert, kann morgen schon nicht mehr passend sein. Marketer in der Finanzdienstleistungsbranche müssen auch noch weitere Herausforderungen meistern, wie neue Bestimmungen oder rechtliche Aspekte.

In diesem Artikel untersuchen wir einige der häufigsten Marketingherausforderungen in der Finanzdienstleistungsbranche, um FSI-Marken zu helfen, diese zu identifizieren, eine passende Strategie zu entwickeln und die geeigneten technologischen Lösungen zu wählen, um sie zu bewältigen.

1. Compliance, rechtliche Aspekte & strenge Bestimmungen

Der Finanzdienstleistungsbereich (Banken, Versicherungen) ist neben der Pharmaindustrie eine der am am strengsten überwachten Branchen. Externe Kommunikation sowie Marketingbotschaften und -aktivitäten unterliegen strengen Vorgaben. Marketing- und Kommunikationsteams müssen eng mit der Rechtsabteilung zusammenarbeiten. Eindeutige Freigabeprozesse müssen befolgt werden. Die Einhaltung dieser Vorgaben ist unabdingbar und einer der wichtigsten Faktoren für Finanzdienstleistungsunternehmen. Sie müssen die erforderlichen Disclaimer, rechtliche Nachverfolgung, Auditierungsprozesse, Archivierungsvorgaben usw. vorweisen können, die in einem immer strengeren rechtlichen Rahmen zum Schutz der Kunden eingesetzt werden. Zudem müssen wie in jeder anderen Branche auch die Vorgaben zum Datenschutz der DSGVO berücksichtigt werden.

2. Verlorenes Vertrauen

Die Finanzkrise aus dem Jahr 2008 hat ihre Spuren hinterlassen. Kunden sind wesentlich vorsichtiger, wenn es um Finanzprodukte geht und sind sich den Kosten bewusster. Regierungen führen immer neue Regelungen für Finanzinstitutionen ein, um mehr Transparenz für Kunden zu erlangen und sie zu schützen. Beispielsweise wurde im Januar 2018 die neue MIFID II-Richtlinie eingeführt. Dies ist ein Gesetz innerhalb der Europäischen Union, das mehr Transparenz für Bankkunden schaffen soll.

3. FinTech Start-Ups drängen in den Markt

Mit dem Auftreten neuer Technologien geht auch der Anstieg von Finanz- und Versicherungs-Start-Ups einher. Mit innovativen Geschäftsideen mischen sie die sonst so konservative Branche der Finanzdienstleistungen auf. Traditionelle Bank- und Versicherungsinstitute sind einem stärkeren Wettbewerb ausgesetzt, da FinTechs vor allem für die jüngere, technikaffine Zielgruppe interessant sind. Um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, müssen traditionelle Bank- und Finanzinstitute sich neu erfinden. Crunchbase nennt in seiner Übersicht alleine in der EU mehr als 1000 FinTech-Unternehmen (Stand 2. Januar 2020). Einige Beispiele für FSI-Startups sind leetchi (Mikro-Crowdfunding) oder Lydia (Mobile Zahlungs-App).

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