Das DAM: Ein Must-have für die Metaverse-Wende?

Das DAM: Ein Must-have für die Metaverse-Wende?

Die Zeiten ändern sich und zwar schnell. Es ist Ihnen sicherlich nicht entgangen, dass das Thema Metaverse einen immer wichtigeren Teil in den Bereichen Marketing und Kommunikation einnimmt. Laut einer Studie des Instituts für automatisierte Analysen Unsupervised planen 44 % der Marketing-Experten, Kampagnen im Metaverse durchzuführen. Das Medienunternehmen Bloomberg schätzt wiederum, dass der Metaverse-Marktanteil im Jahre 2024 bei rund $800 Milliarden liegen wird. Der Übergang zum Metaverse-Marketing ist im Grunde eine gute Idee, sofern man die dort enthaltenen Inhalte richtig verwaltet. Wie kann die Markenkonsistenz zwischen Metaverse und Wirklichkeit gewährleistet werden? Wie kann durch schlagfertige Visual-Contents eine einzigartige und unvergessliche Customer Experience geschaffen werden? Wie werden diese veröffentlicht? Und was noch wichtiger ist, wie wird das Metaverse verwaltet? Diese und noch weitere Fragen müssen Sie sich selbst stellen, um diesen Trend optimal meistern zu können. Und wir zeigen Ihnen, wie das DAM Sie im Metaverse unterstützen kann. 

 

Was ist dran am Metaverse-Hype?

1992 erwähnte Neil Stephenson den Begriff „Metaverse“ (auch Metaversum genannt) zum ersten Mal, um das parallele Universum zu beschreiben, das über ein Headset zugänglich ist. In dieser Welt bewegen wir uns mit einem Avatar, um mit unseren „Mitmenschen“ und der virtuellen Umwelt zu interagieren. Genau wie bei der Geburt der Sozialen Netzwerke, ist auch das Metaverse ein wichtiger Schritt und eröffnet das Zeitalter des Web 3.0. 

In der Theorie ist das Metaverse ein virtueller Raum ohne Grenzen, der dauerhaft (und somit für jedermann und jederzeit zugänglich) und dezentral (er gehört niemandem) zugänglich ist. Die Praxis sieht der Theorie derzeit sehr ähnlich. Da die digitalen Giganten jedoch erst jetzt zu diesem Thema Position beziehen, könnte sich das in den kommenden Jahren ändern, vor allem mit der Plattform Meta. Das Konzept der virtuellen Wirtschaft wächst mit dem Metaverse, wo mehrere Elemente zusammenlaufen, wie Social Media, Virtual Reality, Augmented Reality, Online-Gaming und Kryptowährungen. 

Das einzige und globale Metaverse, das jedermann zugänglich ist (wie in Ready Player One) existiert jedoch noch nicht. Deshalb sind heute eine Vielzahl von Metaverse-Plattformen (Meta, Sandbox, Gamerjibe, Decentraland …) und ebenso viele unterschiedliche Möglichkeiten zu finden, um diesen beizutreten. 

Heute ist es offensichtlich, dass das Metaverse ein noch relativ junges Publikum anspricht. Dies könnte somit eine einmalige Gelegenheit für Marken sein, Altersgruppen anzusprechen, die ihnen in der physischen Welt sonst nicht zugänglich sind.

Das Metaverse ist für viele Branchen interessant

Das Metaverse ist für viele Tätigkeitsbereiche von Interesse. Die Bereiche Mode und Luxusgüter, die bei der Einführung des E-Commerce etwas in den Hintergrund geraten waren, sind hierfür ein gutes Beispiel. Heute positionieren sie sich als Pionierbranchen im Metaverse, die darauf bedacht sind, vergangene Fehler nicht noch einmal zu begehen. Die Marken dieser Branchen zielen besonders darauf ab, die junge Generation anzulocken, die sich besonders für das Thema Web 3.0 engagiert.

In diesen virtuellen Welten ist es nur schwer, die sich sehr ähnlich sehenden Avatare voneinander zu unterscheiden. Die getragene Kleidung ist daher besonders wichtig, da sie es ermöglicht, die Avatare einfacher voneinander zu unterscheiden. Im Durchschnitt haben fast 3/4 der Generation Z bereits mindestens einmal eine Skin oder ein digitales Kleidungsstück gekauft. Das erklärt auch, warum die Mode- und Luxusgüterbranche bei diesen Themen besonders weit fortgeschritten ist. Darüber hinaus ermöglicht das Metaverse die Erstellung von exklusiven Objekten in Form von NFTs, die für die Marken der Branche lukrative Elemente darstellen.

Auch die Automobilbranche testet sich im Metaversa. So nutzt BMW beispielsweise das Tool Omniverse von Nvidia, mit dem Modelle gemeinsam erstellt und getestet werden können. 

Die Einsatzmöglichkeiten des Metaverse beschränken sich jedoch nicht nur auf das Marketing. Auch wertschöpfende Markenexperimente sind immer häufiger zu finden. So hat Carrefour beispielsweise Bewerbungsgespräche im Metaverse geführt, um sich nur auf die Fähigkeiten des Bewerbers zu konzentrieren, da er durch einen Avatar dargestellt wird.  

Erfolgreiche Metaverse-Geschichten sind heute diejenigen, bei denen es gelingt, eine Brücke zwischen dieser virtuellen und unserer physischen Welt zu schlagen. Alle Ereignisse im Metaverse haben somit Konsequenzen in der physischen Welt (z. B. Rabattmarken gewinnen, Gewinne aus NFTs an Vereine spenden usw.).

Ein DAM für die Verwaltung von Inhalten im Metaverse?

Um das Rennen der Innovation zu gewinnen, muss der Eintritt in diese neuen Welten absolut gelingen. Dazu erscheint die Verwendung einer DAM-Lösung als unausweichlich, um die Veröffentlichung von Markeninhalten im Metaverse zu verwalten. Darüber hinaus ist es von entscheidender Bedeutung, die Kohärenz zwischen der physischen und der digitalen Welt zu wahren. Eine DAM-Lösung könnte diese Herausforderung meistern, da sie als „Single Source Of Truth“ in Ihrem Unternehmen fungiert, da alle freigegebenen Visual-Contents direkt aus Ihrer Lösung stammen, unabhängig davon, von wo aus sie veröffentlicht werden.

Normalerweise erhalten Sie nach der Erstellung von Visual-Contents diese nur in einigen wenigen verschiedenen Ausführungen und Größen (die Rohdatei und/oder die Originalgröße), wodurch nur wenige Anwendungsfälle abgedeckt werden können. Das Metaverse (und sogar Ihre Website) benötigt jedoch viel mehr Ausführungen (denken Sie nur an Miniaturansichten oder kreisförmige Bilder) und WebP-Formate, um sich den unterschiedlichen Terminals anpassen zu können und so dem Kunden ein fesselndes und attraktives Erlebnis zu bieten. Dies ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs: Wenn Sie im Rahmen Ihrer Omnichannel-Strategie ein hochwertiges digitales Erlebnis auf verschiedenen Kanälen bieten möchten, müssen Sie die Anforderungen dieser berücksichtigen.

Sie werden sicherlich Inhalte wie Präsentationen, Grafiken in verschiedenen Formaten oder Infografiken benötigen, um Ihre Kunden in dieser virtuellen Welt willkommen zu heißen. Oder vielleicht benötigen Sie Ressourcen wie 3D- oder 360°-Videos, um Ihre Kunden auf einen virtuellen Rundgang oder in einen Ausstellungsraum einzuladen. All diese Formate werden durch die DAM-Lösung von Wedia unterstützt.

 

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Wenn Sie mehr über das Metaverse und seine Content-Strategien erfahren möchten, können Sie sich unsere Online-Konferenz ansehen, die als Replay (auf französisch)auf unserem YouTube-Kanal verfügbar ist.

 

Das heutige komplexe Zeitalter setzt intelligente Tools voraus, um neue Herausforderungen im Marketing sowie in Bezug auf die neuen Arbeitsweisen zu meistern. Die Wedia-Lösungen bieten verschiedene Möglichkeiten, um Global Player bei der Erreichung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen.

Wedia bietet in diesem Sinne eine SaaS-Lösung für Digital Asset Management und Digital Experience Management. Unsere Lösungen konzentrieren sich auf die Verwaltung und den kanalübergreifenden Vertrieb von Inhalten, damit Unternehmen über alle Kommunikations- und Vertriebskanäle hinweg ein qualitativ hochwertiges Kundenerlebnis bieten können.



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