Warum Marken vertikale Videos nicht ignorieren können, Illustration

Warum Marken und DAM-Manager vertikale Videos nicht ignorieren können (wieder einmal)?

Mobilgeräte haben die Art, wie wir Video-Content konsumieren, komplett verändert. Man kann nicht leugnen, dass vertikale Videos heutzutage einer der Hauptbestandteile der Markenerfahrung sind (auch wenn manche Personen stur sind und immer noch gerne zu den guten alten horizontalen Videos zurückkehren möchten …) 😉 . Wir sehen uns an, warum vertikale Videos für die Markenerfahrung unabdingbar geworden sind und wie ein DAM eine erfolgreiche und skalierbare Videostrategie unterstützen kann.

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Videos auf den Kopf gestellt

Vor langer, langer Zeit, als das Bewegtbild sich weiterentwickelte, wurden die Bildschirme immer größer und breiter, damit sich Filmtheater von den Fernsehbildschirmen zu Hause abheben konnten. Das Breitbild wurde ein Synonym für hochwertiges Videomaterial. Unnötig zu erwähnen, dass Medienprofis und Marketer das Aufkommen der hochformatigen, schmalen Videos belächelt haben und sie allein den Amateuren zuschrieben. Eine Art Randkunst, wenn man so will!

Allerdings hat die Verbreitung Sozialer Netzwerke, wie Instagram, Snapchat und Facebook Story, in Kombination mit dem starken Anstieg an auf dem Smartphone konsumiertem Content einen Kurswechsel mit sich gebracht. Als Vorreiter brachte Snapchat zum ersten Mal im Jahr 2014 vertikale Videos heraus. Seit 2018 werden sie auch von YouTube unterstützt.

Leicht zu konsumierender Content in vertikalem oder sogar auch quadratischem Format ist einer der Hauptbestandteile der heutigen Social-Media-Markenkommunikation geworden.

Kurz gesagt: Videos haben sich dem mobilen Nutzerverhalten angepasst.

Der bedeutende Content-Wandel

Wir wissen bereits, dass Videos ein effektives Marketing-Tool sind. Die Aberdeen Group hat herausgefunden, dass Marketer, die Videos in ihre Kampagnen integrieren, eine 34 % höhere Conversion-Rate erzielen. Außerdem sagen laut Google mehr als die Hälfte der Konsumenten, dass Online-Videos ihnen bei der Entscheidung geholfen haben, welches Produkt oder welche Marke sie kauften.

Das vertikale Format macht Videos effektiver, weil es an die Art und Weise angepasst wird, wie Nutzer es vermehrt konsumieren. Über 75 % der Videos weltweit werden auf einem Mobilgerät angesehen. Und wir halten unsere Smartphones zu 94 % vertikal.

Die Mobilwerbungsplattform MediaBrix stellte fest, dass 90 % der vertikal angesehen Videos eine höhere Completion-Rate hatten als die, die horizontal abgerufen wurden. Daher sollte es für Marken gar keine Frage mehr sein, Videos in vertikalem Format zu erstellen.

Sicherstellen der optimalen Ansichtserfahrung

Natürlich garantiert allein das vertikale Format keinen Erfolg. Und solange wir Content auch auf Desktop-PCs und im Fernsehen ansehen, wird es immer einen Markt für horizontale Videos geben.

Aus diesem Grund müssen Marken immer alle Geräte bedienen. Darüber hinaus müssen Sie je nach Kanal, auf dem Sie die Videos ausspielen, auch die spezifischen Anforderungen der Videoplattform beispielsweise hinsichtlich Auflösung und Länge beachten.

Und dabei kann ein DAM helfen!

Erstellung von Content-Versionen in großem Umfang

Ein Unternehmens-DAM mit Videofähigkeiten ermöglicht Ihnen, die Erstellung von Videoversionen in großem Umfang zu automatisieren. Ein DAM garantiert eine optimale Nutzererfahrung, indem es immer die richtige Videoversion ausspielt – je nach Bildschirm, Bandbreite oder Plattform.

Videodateien werden automatisch auf die optimale Größe komprimiert, um die perfekte Balance zwischen Bildqualität und Ladezeit zu garantieren.

Das Unternehmens-DAM und die Videoplattform von Wedia können beispielsweise KI nutzen, um relevante Bildsequenzen zu identifizieren. Es kann Videos dynamisch zuschneiden, um sicherzustellen, dass diese immer im Fokus bleiben. Außerdem können andere Videobearbeitungsfunktionen, wie das Einfügen von Unschärfe an den Rändern, um einen Scheinwerfereffekt zu erzielen, automatisiert werden.

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen und skalierbaren Videomarketingstrategie

Videodateien sind riesig! Wenn Sie diese intern auf Plattformen wie YouTube oder WeTransfer teilen möchten, erfordert das nicht nur Zeit. Es setzt Ihr Unternehmen auch Risiken aus.

Ein DAM unterstützt eine erfolgreiche und skalierbare Videomarketingstrategie. Teams können audiovisuellen Content effizient und sicher indexieren, verwalten und ausspielen.

Sie können anpassbare Bearbeitungs- und Freigabeworkflows für Videos einrichten, sodass Ihre Teams leichter zusammenarbeiten und den Produktionsprozess von Videos verkürzen können. Videos können sicher mit internen und externen Teammitgliedern direkt im DAM geteilt werden. Und die Versionskontrolle vermeidet das Risiko, ein veraltetes Video zu verwenden.

Mehr Möglichkeiten durch KI

KI kann mehr, als nur Videos für die vertikale Anwendung zu formatieren. KI kann eingesetzt werden, um Medien zu scannen, automatisch Informationen zu extrahieren und ein Massen-Tagging vorzunehmen.

Außerdem verfügt KI über Möglichkeiten zur Gesichtserkennung, Sequenzanalyse und Gefühlsidentifizierung, um Ihre Videos smarter zu machen. All das spart Marketing Teams eine Menge Zeit und setzt Ressourcen für Aufgaben mit höherem Mehrwert frei! 

Video: Ein essentieller Teil des Marketing-Mix

Das Erstellen einer erfolgreichen Videomarketingstrategie ist essentiell für Ihr Unternehmen und Ihre Marketingziele. Man erwartet, dass im Jahr 2020 weltweit mehr als 2,5 Milliarden Nutzer digitale Videos ansehen werden.

Marken müssen diesem Nutzertrend folgen und Videos in allen relevanten Formaten erstellen, wenn sie nicht von Mitbewerbern abgehängt werden wollen. Allerdings ist es für Marketer auch erforderlich, damit zu experimentieren, wo Videos veröffentlicht werden und den Content zu variieren, um die beste Strategie zu entwickeln und die besten Ergebnisse zu erhalten.

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