Digital eXperience Management - Dynamischer Content

Digital eXperience Management : Wie tragen dynamische Inhalte dazu bei?

Der passenden Person die passenden Inhalte zum passenden Zeitpunkt unter den bestmöglichen Bedingungen vorschlagen. Das ist die Herausforderung des Digital eXperience Managements.

Das digitale Erlebnis (oder DX für Digital eXperience) und dynamische Inhalte sind zum heiligen Gral von Marken geworden. Und aus gutem Grund ist eine erfolgreiche DX die Grundlage einer wirklich kundenorientierten Organisation, die in der Lage ist, von der Akquisition bis zur Bindung eine enge Beziehung zu pflegen. Leichter gesagt, als getan.

Laut einer Studie des CMO Council erkennen 47% der Unternehmen, dass ihr Kundenerlebnis nicht auf dem gewünschten Niveau liegt. Das digitale Erlebnis zu meistern, erfordert es allerdings zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal mit den richtigen Inhalten das richtige Publikum zu erreichen. Mit anderen Worte hängt die Qualität des Kundenerlebnisses von der Fähigkeit von Organisationen ab, ihre Inhalte zu kontextualisieren.

Das Problem ist aber: Auch wenn Marken sowohl in die Verfeinerung ihrer Personas als auch in die Einrichtung ihrer Kommunikationskanäle investiert haben, fehlt häufig die Fähigkeit diese Arbeit zu nutzen, um die passenden Inhalte zum passenden Zeitpunkt zu liefern.

Inhalte, die sich an die Sprache des Benutzers anpassen

Zur Verteidigung der Marken, sollten wir anerkennen, dass sich die Herausforderungen und Modalitäten dieser Kontextualisierung erheblich verändert haben. Um sich im digitalen Lärm Gehör zu verschaffen, reicht es nicht mehr aus, eine Variante eines verfügbaren Inhaltes an ein vordefiniertes Zielgruppensegment zu senden. Das Anpassen von Inhalten bedeutet von nun an, dass der Inhalt für einen bestimmten Besucher im Handumdrehen angepasst werden kann. Genau das kann mit einer Digital eXperience Management Lösung wie der von Wedia erreicht werden. Die kombinierten Funktionen von Cloud und künstlicher Intelligenz haben die Möglichkeiten auf diesem Gebiet vervielfacht.

Natürlich bedeutet kontextualisieren für viele internationale Marken zuallererst einmal, Inhalte in der richtigen Sprache zu verbreiten. Gute Nachrichten: Die Inhalte müssen nicht zwingend vorab in alle Sprachen übersetzt werden, auch nicht, wenn es sich um Videoinhalte handelt. Sogenannte Sprach-zu-Text- und Übersetzungstechnologien erzeugen mittlerweile Untertitel und die Qualität dieser Übersetzungen verbessert sich von Monat zu Monat.

Diese Automatisierung der Übersetzungen kann eine Vielzahl von Inhalten betreffen, sobald Zonen (im Layout eines Dokuments, in einem Bild) identifiziert werden können, in der diese Übersetzungen erfolgen sollen. Der Inhalt wird gewissermaßen dynamisch.

Dynamische Inhalte entsprechend den identifizierten Interessen

Diese „Dynamisierung“ der Inhalte kann auf eine noch viel effektivere Weise genutzt werden. Basierend auf der Kenntnis des Besucherkontexts – ist er anonym oder identifiziert? – ist es möglich, einen präzisen Inhalt entsprechend den ermittelten Interessen zu erstellen. Nehmen Sie das Beispiel eines Interessenten, der die Seiten von Outdoor-Sportartikeln einer E-Commerce-Webseite besucht. Wenn man ihn als jungen, europäischen Besucher und Bergfan identifizieren kann, kann das Bild einer Produktkategorie (z.B. Fahrräder) im Handumdrehen so angepasst werden, dass es das Modell eines Sportfahrrads vor europäischen Bergen zeigt. Science-Fiction? Weit davon entfernt.

Was braucht es also, um solch ein kontextuelles Erlebnis zu erzeugen? Mehrere Elemente werden benötigt. Ein CMS (Content Management System) oder eine E-Commerce-Lösung, um die Inhalte zu erstellen; ein CRM (Customer Relationship Management), um das Profil des Besuchers zu bereichern, sobald es bekannt ist; ein DAM (Digital Asset Management), um den Lebenszyklus von Inhalten zu verwalten und einer Taxonomie zuzuordnen; und schließlich eine DXM-Lösung (Digital eXperience Management).

Sie ist es, die sicherstellt, dass die passenden Inhalte auf das identifizierte Profil zugeschnitten werden. Mit einem klar definierten Ziel: Alle verfügbaren Informationen von Publikums- und Assetsseite zu nutzen, um personalisierte Inhalte anzubieten, die auf den jeweiligen Kommunikationskanal zugeschnitten sind. Diese dynamische Zusammenstellung von Inhalten gilt nicht nur für Bilder, sondern auch für Videos. Die Cloud, auf die sich eine DXM-Lösung wie das Modul von Wedia stützt, bietet die Möglichkeit, Videos dynamisch zusammenzustellen. Und das ist erst der Anfang.

Wir haben verstanden, dass wir heutzutage auf einer Webseite oder in einer App nicht unbedingt dieselben Informationen sehen wie andere Besucher und dass die Ergebnisse unserer Suchanfragen von einer Person zur anderen variieren. Wir werden uns auch daran gewöhnen, dass sich die Inhalte selbst je nach unserem Anmeldekontext, unseren Gewohnheiten und Vorlieben unterscheiden. Die “Digital eXperience” wird zu einem Erlebnis werden, dass mit unserem Lebenskontext verbunden ist.



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