Zuletzt aktualisiert
11 Jun
2024
Von
Louise McNutt
Dauer
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Veröffentlicht am
Von

Das Unternehmen Saint-Gobain, das auf die Herstellung, die Verarbeitung und den Vertrieb von Baumaterialien spezialisiert ist, blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1665 zurückreicht, als es von Jean-Baptiste Colbert unter dem Namen "Manufacture royale des glaces" gegründet wurde.
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das französische Unternehmen zu einem globalen Kraftwerk entwickelt, das in 76 Ländern vertreten ist und fast 160.000 Mitarbeitende beschäftigt. Die Werkstoffe des Unternehmens, die aus unseren Häusern und unserem täglichen Leben nicht wegzudenken sind, sollen Komfort, Leistung und Sicherheit bieten und gleichzeitig die dringenden Herausforderungen des nachhaltigen Bauens bewältigen.
Heute zählt Saint-Gobain zu den 100 größten Industrieunternehmen der Welt und spiegelt damit seinen bedeutenden Einfluss und seine Führungsrolle in der Branche wider.
In seinem ständigen Streben nach Innovation und Effizienz stand Saint-Gobain vor einer entscheidenden Herausforderung: der Notwendigkeit, sein Asset-Management-System zu überarbeiten. Das Unternehmen wollte eine umfassende Digital Asset Management (DAM)-Lösung implementieren, die mehrere Zwecke erfüllen sollte - als Fotobibliothek und Markenzentrum. Diese Plattform sollte die digitalen Inhalte des Konzerns organisieren, hosten und den Zugang zu ihnen erleichtern, um eine kontinuierliche Bereicherung und eine rationelle Verteilung zu gewährleisten.
Das Hauptziel von Saint-Gobain war es, eine einzige, zentralisierte Lösung für alle seine Medienbestände zu schaffen. Diese Lösung sollte erweiterte Such- und Filterfunktionen für eine breite Nutzung sowie einen einfachen und effizienten Download mit verschiedenen Zugriffsebenen und konfigurierbaren Benutzerprofilen bieten. Das Unternehmen benötigte eine Plattform, die die Komplexität seiner Abläufe bewältigen kann und gleichzeitig eine einfache Bedienung und robuste Sicherheitsmaßnahmen gewährleistet.
Nach einem gründlichen Evaluierungsprozess entschied sich Saint-Gobain für das DAM-System von Wedia. Diese Entscheidung wurde von mehreren Schlüsselfaktoren bestimmt:
Mit der DAM-Lösung von Wedia konnte Saint-Gobain die Verwaltung und Verteilung seiner Medienbestände in einem einzigen Repository zentralisieren. Diese Zentralisierung erstreckt sich auf die verschiedenen Medientypen des Unternehmens, einschließlich der Fotobibliothek und des Brand Centers, sowie auf 19.000 aktive DAM-Nutzer. Durch die Vereinheitlichung dieser Ressourcen gewährleistet das internationale Unternehmen einen konsistenten Zugriff und die Kontrolle über seine digitalen Assets.

Eine der wichtigsten Anforderungen von Saint-Gobain war die Möglichkeit, alle vorhandenen Medien und deren Metadaten aus den derzeitigen Tools des Konzerns zu importieren. Die Lösung von Lyvio erleichterte diesen Prozess, ermöglichte einen nahtlosen Übergang und stellte sicher, dass die Plattform vom Start weg ein einheitliches Content-Repository bot.
Sicherheit war für Saint-Gobain ein vorrangiges Anliegen, insbesondere angesichts der Notwendigkeit, Assets sowohl intern als auch extern zu verteilen. Die DAM-Software von Lyvio bot robuste Sicherheitsfunktionen, die sicherstellten, dass Assets innerhalb und außerhalb des Konzerns geteilt werden konnten, ohne ihre Integrität oder Vertraulichkeit zu gefährden.
Die Bewältigung rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit Inhalten kann komplex sein, insbesondere für ein weltweit tätiges Unternehmen wie Saint-Gobain. Die Lösung von Lyvio vereinfachte diesen Prozess, indem sie alle validierten Assets in den 76 Ländern, in denen Saint-Gobain tätig ist, für die lokale Nutzung und Anpassung zugänglich machte. Die Lösung bietet zudem Tools für die ordnungsgemäße Berücksichtigung rechtlicher Aspekte, wodurch das Risiko von Compliance-Problemen verringert und die Fähigkeit des Unternehmens verbessert wird, seine Assets rechtlich einwandfrei und effizient zu verwalten.
Die Implementierung der DAM-Lösung von Wedia brachte Saint-Gobain mehrere bedeutende Vorteile:
Die Lösung stellte sicher, dass jede Marke und jede Tochtergesellschaft innerhalb der Gruppe über ein eigenes sicheres Content-Repository verfügte. Diese Struktur verhinderte die unbefugte Verteilung von Inhalten zwischen den Tochtergesellschaften, wodurch die Markenkonsistenz gewahrt und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften vereinfacht wurde. Jede Einheit konnte ihre Inhalte unabhängig verwalten und gleichzeitig die allgemeinen Richtlinien der Gruppe einhalten.
Verbesserte Sicherheitsfunktionen des DAM-Moduls sorgten dafür, dass alle digitalen Assets vor unbefugtem Zugriff und möglichen Verstößen geschützt waren. Diese Sicherheit erstreckte sich auf alle Medientypen und Benutzerinteraktionen und gab den IT- und Compliance-Teams von Saint-Gobain ein beruhigendes Gefühl.
Mit der DAM-Lösung konnten die Tochtergesellschaften und Mitarbeitenden von Saint-Gobain schnell auf verschiedene Markeninhalte zugreifen und sicherstellen, dass das verwendete Material stets aktuell war und den Markenstandards entsprach. Die erweiterten Such- und Filterfunktionen ermöglichten es den Nutzer:innen, die benötigten Assets effizient zu finden, was Zeit sparte und die Produktivität verbesserte.

Durch die Zentralisierung seiner Medienressourcen konnte Saint-Gobain seine Kommunikationskanäle sowohl intern als auch extern erheblich verbessern. Die einheitliche Plattform erleichterte den Austausch von Inhalten mit Stakeholdern, verbesserte die Zusammenarbeit und stellte sicher, dass jeder Zugang zu den neuesten Materialien hatte.
Die Einführung der DAM-Lösung von Lyvio durch Saint-Gobain stellt einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur digitalen Transformation dar. Die zentralisierte, sichere und effiziente Verwaltung digitaler Assets hat es dem Unternehmen ermöglicht, die Markenkonsistenz zu stärken, die Sicherheit zu verbessern und den Zugriff auf wichtige Inhalte zu optimieren. Damit ist Saint-Gobain besser gerüstet, um den Anforderungen des nachhaltigen Bauens gerecht zu werden und seine Tradition der Innovation und Exzellenz in der Werkstoffindustrie fortzusetzen.

Diese erfolgreiche Implementierung unterstreicht, wie wichtig es ist, die richtigen Technologiepartner und Lösungen auszuwählen, um komplexe betriebliche Herausforderungen zu bewältigen.